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08.03.2022, 09:45 Uhr | Elke Garlichs-Kappmeier, Vorsitzende Frauen Union Ammerland
Internationaler Frauentag 2022

Nicht nur Kriege, wie aktuell in der Ukraine, sorgen für eine große Zahl an flüchtenden Frauen und Kindern, sondern auch politische Verfolgung, Unterdrückung und Klimawandel.

Vergessen wir nicht die tapferen Frauen in Belarus, Russland und China.

Sie riskieren bei Demonstrationen für Freiheit, Frieden und Demokratie ihr Leben.

Selbst im Exil sind sie, vor den Handlangern ihrer Herkunftsländer, nicht sicher.

Denken wir auch an die Frauen und Kinder in Afghanistan. In ständiger Angst vor den Taliban, sitzen sie eingesperrt in ihrem zu Hause.

Die erträumte Schul- oder Berufsausbildung unerreichbar, die Erwerbstätigkeit zum größten Teil verboten.

Aus Afrika machen sich viele Frauen und Kinder aufgrund des Klimawandels auf die gefährliche Reise nach Europa.

In der Hoffnung auf Nahrung und Zukunftsperspektiven riskieren sie ihr Leben.

Sie alle verdienen unseren Respekt und brauchen unsere Hilfe und Unterstützung, damit sie in ihren Heimatländern gefahrlos mit ihren Kindern leben können.

Wir haben noch viel zu tun!

 

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