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Neuigkeiten
25.01.2018, 09:22 Uhr | Büro Stephan Albani, Berlin
Umweltzone in Oldenburg: „Für Berufspendler und Betriebe entstehen erhebliche Härten.“
Oldenburg/Ammerland – Mit Blick auf den Beschluss des Oldenburger
Stadtrates vom 22. Januar 2018 über die Einführung einer Umweltzone
wird der Bundestagsabgeordnete für Oldenburg und das Ammerland, Stephan
Albani (CDU) den Austausch mit der Oldenburger Stadtspitze und
den Ammerländer Verwaltungen suchen.
"Die Messwerte für Stickoxide und Feinstaub im Zentrum von Oldenburg
sind seit Jahren zu hoch und wir wissen, dass der Verkehr die treibende
Rolle spielt. Wir müssen die Umwelt und nicht zuletzt die Menschen vor
den Gefahren von Emissionen schützen. Allerdings brauchen wir auch die
Vereinbarkeit mit dem Lebensalltag der Menschen. Eine so drastische
Maßnahme wie die Umweltzone wird zu Fahrverboten für nicht wenige
PKW- und LKW-Modelle führen. Und nicht jede Privatperson oder jeder
Handwerksbetrieb kann sich kurzfristig ein neues Fahrzeug leisten. Für Berufspendler
und Betriebe entstehen erhebliche Härten, wenn sie ihr Fahrzeug
am Autobahnring abstellen müssen. Für manche Berufszweige ist
dies schier unmöglich. Aber auch Auspendler, die morgens zur Arbeit ins
Ammerland fahren, können betroffen sein. Wir haben daher die Pflicht,
diesen Menschen Lösungen anzubieten. Um diese zu erzielen, werde ich
mich kurzfristig mit der Oldenburger Stadtspitze zusammensetzen und
auch den Dialog mit den Verwaltungen und Menschen im Ammerland befördern."